FDP Wilnsdorf Ortsverband

Betriebsbesichtigung

Manuela Rohde aktiv in Wilnsdorf

Herr Jan Krückemeyer führt durch seinen Betrieb
Herr Jan Krückemeyer führt durch seinen Betrieb
Gemeinsam mit dem FDP Ortsverband Wilnsdorf besuchte Manuela Rohde, Landtagskandidatin der Freien Demokraten für den Wahlkreis 127, das Mittelständische Familienunternehmen Krückemeyer GmbH.

Das Wilnsdorfer Unternehmen ist einer der führenden Spezialisten für selbstklebende Formstanzteile, Klebebänder und Schleifmittel. Seit über 60 Jahren steht die Krückemeyer dabei für Qualität „Made in Germany. Der Geschäftsführer Jan Krückemeyer lud die Landtagskandidatin und die FDP in seinen Betrieb ein und erläuterte, dass sein Unternehmen im Bereich selbstklebender Formstanzteile, Klebebänder und Schleifmittel der Problemlöser für über 5000 Kunden im In und Ausland sei. Mit über 70 Mitarbeitern an drei Standorten beliefert die Krückemeyer GmbH Märkte in ganz Europa. Rohde betonte: „Für mich bildet der familiengeführte Mittelstand nach wie vor das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.“

Die Gruppe bei der Besichtigung
Die Gruppe bei der Besichtigung
Nach einer Präsentation und Diskussion in den Besprechungsräumen der Firma führte Jan Krückemeyer anschließend fachkundig die Besucher durch die Produktionsstätten seiner Firma. Hier konnten sich Manuela Rohde und Mitglieder der FDP sowie deren Gäste davon überzeugen, mit welchem ausgeklügelten Spezialwissen die Firma Krückemeyer zu Werke geht.

Für Rohde sei es selbstverständlich sich vor Ort mit den Sorgen und Nöten der Unternehmen auseinanderzusetzen. „Wir hier in Südwestfalen sind eine der wirtschaftsstärksten Regionen in NRW und in Deutschland. Firmen wie die Krückemeyer GmbH sind dafür der Garant“, so die Landtagskandidatin. Ziel muss sein, die Standorte dieser Betriebe zu sichern zum einen durch zukunftsorientierte politische Entwicklungskonzepte und zum anderen durch leistungsfähige digitale Infrastruktur.

Ortsparteitag der Wilnsdorfer Freien Demokraten

"Die politische Kultur im Gemeinderat hat sich geändert."

Manuela Rohde, Simone Neuser, Helga Daub, Andreas Weigel, Andreas Klein und Guido Müller (v. l. )
Manuela Rohde, Simone Neuser, Helga Daub, Andreas Weigel, Andreas Klein und Guido Müller (v. l. )
Im Wilnsdorfer Ortsteil Anzhausen fand kürzlich der Ortsparteitag der Wilnsdorfer Liberalen statt. Neben den in diesem Jahr turnusmäßig anstehenden Neuwahlen des kompletten Vorstandes, standen kommunalpolitische Themen sowie die anstehende Landtagswahl in NRW auf dem Programm. Als Gäste konnten die Ortspartei die beiden heimischen FDP-Landtagskandidaten, Manuela Rohde für den Wahlkreis 127 - zu dem auch Wilnsdorf gehört - sowie Guido Müller für den Wahlkreis 126 begrüßen.

Vorstand bestätigt

Bei den durchgeführten Neuwahlen wurde der bestehende Vorstand rund um dem Vorsitzenden Andreas Weigel, mit seinem Stellvertreter Andreas Klein sowie Simone Neuser als Kassenwartin und Ferdi Heimel als Schriftführer einstimmig bestätigt. In der anschließend geführten kommunalpolitischen Diskussion begrüßte die Ortspartei ausdrücklich die derzeitige politische Situation in der Gemeinde Wilnsdorf. „Die politische Kultur im Gemeinderat hat sich gewandelt.“ so Andreas Weigel der Ortsverbandvorsitzende, „In der Vergangenheit wurden gute und innovative Vorschläge, welche nicht von der ehemaligen Mehrheitsfraktion in die Gremien eingebracht wurden, häufig von eben dieser abgelehnt. Dies geht seit diesem Jahr nicht mehr.“ so Weigel weiter.

Für das nächste Jahr möchten sich die Liberalen in der Gemeinde verstärkt um infrastrukturelle Angelegenheiten kümmern. Ausdrücklich wurde der Bereich der Schulen, der Kindergärten sowie der teils sanierungsbedürftigen Gemeindestraßen genannt. Weiter ganz oben auf der Agenda steht auch das Thema Wirtschaftsförderung. Hier sehen die Freien Demokraten einen schon seit längerem andauernden Stillstand und damit einen erheblich Nachholbedarf.
Ausdrücklich gelobt wurde die gute Zusammenarbeit innerhalb der Fraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP (BFWuFDP) sowie das gute Verhältnis zu der neuen Wilnsdorfer Ratsfraktion Wilnsdorfer Parteiunabhängige (WPU).

Engagierte Kandidaten

Engagierte Kandidaten: (v. l.) Guido Müller und Manuela Rohde
Engagierte Kandidaten: (v. l.) Guido Müller und Manuela Rohde
Für die im Mai anstehenden Landtagswahlen erhofft man sich mit den beiden sehr engagierten Kandidaten Manuela Rohde und Guido Müller ein gutes Wahlergebnis. "Wir wollen in NRW mit dazu beitragen, die wenig erfolgreiche Politik von Rot/Grün abzulösen", betont Manuela Rohde und konkretisiert: "Insbesondere der von Hannelore Kraft aufgebaute Rekordschuldenberg sowie die desaströse Schuldpolitik zulasten unserer bisher vielfältigen Schullandschaft unter der Verantwortung von der Grünen Ministerin Löhrmann sind einfach nicht hinnehmbar!"

G20-Gipfel

Drei Leitlinien für die Europäer

In wenigen Tagen findet in Hamburg das vielleicht wichtigste politische Großereignis dieses Jahres statt: der G20-Gipfel. In dessen Vorfeld hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Zusammenarbeit mit der Herbert-Giersch-Stiftung namhafte ...

14. Lokalliberalen-Treff in Wilnsdorf:

Freie Demokraten in der Heimat unterwegs

Das war wieder mal ein schöner Sonntag im Kreise der Freien Demokraten. Der 14. Lokalliberalen-Treff war ein voller Erfolg. Danke an Simone Neuser und Andreas Weigel, die uns nach Wilnsdorf entführten. Der Tag war bestens vorbereitet. Die freidemokratische Großfamilie traf sich zunächst zum gemeinsamen Mittagessen. Anschließend folgte dann eine sehr interessante und äußerst kurzweilige Wanderung.

Einen Blick in die Siegerländer Bergbaugeschichte können Wanderer entlang des Themenweges "Auf Bergmannspfaden" werfen. Über 15,5 km führt die Wanderung an alten Stollen und Gruben vorbei und erlaubt zudem wundervolle Aussichten über das Siegerland. Andreas Weigel hatte die Route aber nochmal individuell angepasst und auch für alle Stationen immer etwas vorbereitet.

DET FIKANTE LOCH: "NACHDEM AN DEM FEMGERICHT FREISTUHL HOHEROTH - 400M VON HIER DAS URTEIL ÜBER DEN MALEFIKANTEN - MISSETÄTER - GEFÄLLT WORDEN WAR WURDE ES WAHRSCHEINLICH HIER AM - FIKANTE LOCH - MIT TOD DURCH DEN STRANG VOLLSTRECKT"

Am „Fikanten Loch“ geht Andreas Weigel zunächst auf die erste urkundliche Erwähnung Wilnsdorfs unter dem Namen „Willelmesdorf“ in 1185 ein. Daneben sei aber auch noch der Name „Wielandisdorf“ überliefert, der auf der Legende basiert, dass in der Nähe des Ortes der sagenumwobene Schmied Wieland gelebt haben soll. Im Laufe der Zeit habe sich daraus der Ortsname Wilnsdorfs weiter entwickelt. Es gab fortwährend unterschiedlichste Schreibweisen, bis 1542 das heutige Wilnsdorf erstmals genannt wurde.

Für Wanderer, die sich für den Bergbau wie er sich einst im Siegerland darstellte interessieren, wurde der Bergmannspfad in der Gemeinde Wilnsdorf angelegt. Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung ist eigentlich die Bushaltestelle „Kalteiche-Wilnsdorf“. Die Länge der Wanderstrecke beträgt circa 15 km und beinhaltet 16 Stationen mit Hinweistafeln. Station 15 ist das vom SGV Wilgersdorf in den 70er Jahren errichtete Denkmal für Bergleute und Köhler. Der Initiator war der Heimatforscher Gustav Berg.

Heimatkundler Gustav Berg vom SGV war auch verantwortlich dafür, dass in den 1970er Jahren die Quelle „Goldschmieds -Born“ (Station 12) gefasst wurde. Bis heute wird dieses Arial durch den SGV Wilgersdorf gepflegt! Hier entpuppte sich der Bollerwagen als kulinarisch bestückter Versorgungswagen. Der Ortsverein Wilsdorf hatte für die Rast extra Köstlichkeiten aus dem lokalen Umfeld besorgt. Die Gruppe kostete so bspw. drei ausgezeichnete Käsesorten (in naturell, würzig & rauchig), zwei exzellente Senfsorten und den köstlichen Apfelsaft. Und alles aus der Heimat!


FDP benennt Minister

FDP-Minister wollen an die Arbeit gehen

Die FDP hat ihre Ministerriege für das NRW-Kabinett beschlossen:  Joachim Stamp, Yvonne Gebauer und Andreas Pinkwar t sollen am Freitag als Minister vereidigt werden. Der bisherige Fraktionsvize Joachim Stamp soll ein deutlich aufgewertetes Ministerium ...

Rat

Letzte Ratssitzung in 2015

Zur letzte Ratssitzung im Jahre 2015 haben wir uns unter anderem mit zwei Anträgen und einer Anfrage eingebracht.

Weiterhin hat unser Vorsitzende Andreas Klein unsere Rede zum Haushalt 2016 gehalten.



Hier die Unterlagen als PDF:
Antrag_II_Beigeordneter
Antrag_Koordinationskraefte_Fluechtlingsarbeit
Anfrage_Kindergartenzahlen
Haushaltsrede_2016

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Schulpolitik

Untätigkeit auf dem Rücken von Kindern

Populismus werfen die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen in einer ge-meinsamen Presseerklärung der Fraktion Bürger für Wilnsdorf und FDP vor. Hintergrund ist, dass diese vor der letzten Ratssitzung im September einen Dringlichkeitsantrag für die Einsetzung eines „runden Tisches“ zur Erarbeitung eines Schulkonsenses für die weiterführenden Schulen der Gemeinde Wilns-dorf gestellt hat, über den auch die Presse berichtet hat.

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...


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